
Wie ein E-Foil funktioniert
Im Board stecken ein Akku und ein Mast mit Elektromotor und Hydrofoil, einem Flügel unter Wasser. Das Tempo stellst du mit einer kleinen Handfernbedienung ein. Langsam schwimmt das Board wie ein normales Brett; wird es schneller, hebt der Flügel es aus dem Wasser, und du gleitest fast lautlos über die Oberfläche.

Schritt eins: liegen, knien, sitzen
Du musst nicht gleich stehen. Ein E-Foil kann man liegend, kniend oder sogar sitzend fahren, und so beginnen die meisten ersten Sessions: Du bekommst ein Gefühl für das Tempo und dafür, wie das Board reagiert, nah am Strand, mit unserem Lehrer neben dir.

Schritt zwei: aufstehen, dann fliegen
Wenn du bereit bist, stehst du auf, hältst dein Gewicht in der Mitte und gibst etwas mehr Gas. Das Board steigt, und du fliegst. Für viele Gäste kommt dieser Moment schon in der allerersten Session, und er ist noch immer der schönste Teil unserer Arbeit: zu sehen, wie jemand zum ersten Mal abhebt.

Stürze gehören dazu
Jeder fällt vom E-Foil, unsere Lehrer auch, nur spektakulärer. Du fällst in warmes, ruhiges Wasser, der Motor stoppt, wenn du die Fernbedienung loslässt, und du kletterst wieder hinauf. Das gehört einfach zum Fahren, und man gewöhnt sich schnell daran.

Warum man am Bangrak Beach leicht lernt
Die Bucht ist ruhig und am Ufer flach, du startest also stehend im Wasser neben deinem Board. An den besten Tagen gibt es gar keine Wellen, an anderen machen ein paar kleine Wellen die Fahrt noch lustiger. Bewölkter Himmel ist kein Problem, und das Wasser ist das ganze Jahr gut.

Vom E-Foil zum Jetsurf
Ein Jetsurf ist das Gegenteil: ein motorisiertes Board, das auf dem Wasser bleibt und schnell ist, gesteuert mit den Füßen und einem Gashebel in der Hand. Es braucht etwas mehr Balance und etwas mehr Mut, und viele Gäste probieren es nach ihrer E-Foil-Session aus.






